Gut zu wissen: News und Infos rund um Jurawatt
Bei Jurawatt bewegt sich Vieles, und Jurawatt bewegt Vieles! Das heißt, es gibt immer wieder Interessantes zu berichten. Schauen Sie einfach ab und zu auf unsere "Sonnenseiten". Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich direkt an uns.
Oscar-Chancen für Jurawatt GmbH - Intersolar Award
11.05.2012 -
Bayerischer Solarmodulspezialist mit Wüstenmodul für Intersolar Award nominiert
Neumarkt/Oberpfalz – Was der Oscar für Filmschaffende ist, ist der Intersolar Award für Unternehmen der Solarindustrie....
Weiterlesen »
11.05.2012 -
Bayerischer Solarmodulspezialist mit Wüstenmodul für Intersolar Award nominiert
Neumarkt/Oberpfalz – Was der Oscar für Filmschaffende ist, ist der Intersolar Award für Unternehmen der Solarindustrie. Bereits zum fünften Mal wird die begehrte Trophäe in diesem Jahr verliehen. Nun ist es der kleinen Oberpfälzer Solarschmiede Jurawatt gelungen, unter die 10 Nominierten zu kommen. Die Nominierung verdankt Jurawatt einem neuen Hauptdarsteller: seinem Wüstenmodul, das im Januar 2012 in den Markt eingeführt wurde.
Mit diesem Preis zeichnet die Leitmesse für die Solarindustrie internationale Unternehmen, die ihre Innovationsstärke bewiesen haben – durch ganz besondere Dienstleistungen oder Produkte. Auch die Aussteller der Intersolar North America in San Franciso, der Intersolar India in Mumbai und der Internsolar China wurden aufgefordert, sich für den Award zu bewerben.
Manche mögen’s heiß - vor allem die Wüstenmodule von Jurawatt
Das neue Hochleistungsmodul von Jurawatt besitzt gleich mehrere preisverdächtige Eigenschaften. Zum einen ist es extrem hitzebeständig. Damit eignet es sich ideal für heißere Regionen, und sogar für die Wüste, denn es verträgt Temperaturen bis 125 °C. Die Desert Module, wie das Unternehmen sie auch nennt, zeichnen sich darüber hinaus über eine dreifache Lebensdauer gegenüber gleichwertigen Modulen aus. Zudem sind sie PID-frei. Das ist enorm wichtig, denn die PID (Potenzial Induzierte Degradation) ist eine der elementaren Ursachen für den Leistungsverlust von Solaranlagen, über die Gesamtdauer ihrer Betriebszeit gesehen. Das Desert Modul wurde strengsten Tests nach IEC/DIN unterzogen. Dazu gehören ein Temperatur-Cycling-Test, ein UV-Test, ein Humidity-Freeze-Test sowie ein Damp-Heat-Test. Dieser wurde über einen Zeitraum von 3.000 Stunden durchgeführt. Schon hier ist das Modul ein echter Primus: Überall gab es Bestnoten. Die Werte haben der TÜV Deutschland sowie das Institut National de l’Énergie Solaire (INES) bestätigt.
Großes Kino mit Three Kings: der Intersolar Award
Der Intersolar Award wird in den Sparten Photovoltaik, Solarthermie und PV-Produktionstechnik verliehen, sowie 2012 erstmals auch im Bereich Solare Projekte in Nordamerika. Zunächst wurden durch ein Gremium aus Fachleuten zehn Nominierte ermittelt. Anschließend wählt eine Jury, in der Experten aus Industrie, Forschung, Wissenschaft und Fachmedien bis zu drei Gewinner in jeder Sparte. Der rote Teppich wird demnächst schon ausgerollt, denn die offizielle Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 13. Juni 2012 auf der Intersolar.
Spezialist für Germanys next Topmodule: die Jurawatt GmbH
Die Jurawatt GmbH ist spezialisiert auf die Produktion leistungsstarker Photovoltaik-Module. Dabei vertraut das Unternehmen auf deutsche Qualität – bei den Zulieferern wie auch bei der Fabrikation. Die Produktionsanlagen stammen ebenfalls aus Deutschland, sie sichern eine hoch präzise Verarbeitung und beste Qualität. Auf sämtliche Produkte gibt der Solarspezialist 12 Jahre Garantie. Diese Produktgarantie wird ergänzt durch eine Leistungsgarantie für 10 Jahre auf mindestens 90 % der Nennleistung und eine Garantie für 30 Jahre auf mindestens 80 % der Nennleistung. Innovation und Entwicklung sind der Wachstumsgarant für das Unternehmen, das sich bereits zahlreiche Patente gesichert hat.
Download PDF
<< Zurück
Großhändler in Italien und Frankreich gesucht!
09.05.2012 -
Großhändler in Italien und Frankreich gesucht
Die Bayern zieht’s in den Süden -
Jurawatt bietet Premium - Vertretung für tatkräftige Partner
Der Solarmodulhersteller Jurawatt erweitert sein...
Weiterlesen »
09.05.2012 -
Großhändler in Italien und Frankreich gesucht
Die Bayern zieht’s in den Süden -
Jurawatt bietet Premium - Vertretung für tatkräftige Partner
Der Solarmodulhersteller Jurawatt erweitert sein Vertriebsnetz in Europa. Die in Deutschland produzierten Module sollen in Italien und in Frankreich ausschließlich über Großhändler verkauft werden. Die Firma Jurawatt ist für ihre einzigartige Modultechnik europaweit bekannt. Um die Kunden in Italien und Frankreich besser zu betreuen, sucht der deutsche Solarspezialist nun Großhändler vor Ort. Als Premiumpartner für den italienischen oder den französischen Markt kann der Händler die Marke Jurawatt exklusiv bewerben. Dabei profitiert er vom Know-how und der zuverlässigen Qualität, „made in Germany“. Auch bei der Betreuung von
Projekten können die Vertreter stets auf die langjährige Erfahrung von Jurawatt in allen Bereichen
der Photovoltaik zurückgreifen. Von Classic über Basic bis hin zu Premiummodulen
Im bayerischen Neumarkt befinden sich nicht nur die Entwicklung und die Forschungsabteilung mit eigenem Testcenter. Hier werden auch die vielseitig einsetzbaren Solarmodule produziert.
Neben den stabilen monokristallinen und polykristallinen Solarmodulen, die eine hohe Schneelast aushalten, stellt Jurawatt auch besonders hitzebeständige Module her. Die sogenannten Wüstenmodule eignen sich für heiße Regionen mit extremen Witterungsverhältnissen.
Über Jurawatt:
Die Jurawatt GmbH ist spezialisiert auf die Produktion leistungsstarker Photovoltaik-Module. Dabei vertraut das Unternehmen auf deutsche Qualität bei den Zulieferern wie auch bei der Fabrikation.
Die Produktionsanlagen stammen ebenfalls aus Deutschland, sie sichern eine hoch präzise Verarbeitung und beste Qualität. Auf sämtliche Produkte gibt der Solarspezialist 12 Jahre Garantie. Diese Produktgarantie wird ergänzt durch eine Leistungsgarantie für 10 Jahre auf mindestens 90 % der Nennleistung und eine Garantie für 30 Jahre auf mindestens 80 % der Nennleistung. Innovation und Entwicklung sind der Wachstumsgarant für
das Unternehmen, das sich bereits zahlreiche Patente gesichert hat.
Jurawatt GmbH
Eggenstr. 17
92318 Neumarkt
Germany
Tel. +49(0)9181 / 50 95 30
http://www.jurawatt.de
info@jurawatt.de
Kontakt:
Presse: Werner Thoma
w. thoma@jurawatt.de
Besuchen Sie uns auch auf der Solarexpo in
Verona: Halle 8 Stand: 16.2
Download PDF
<< Zurück
Juawatt auf der Solarexpo in Italien!
08.05.2012 -
Jurawatt auf der Solarexpo in Italien!
Besuchen Sie uns in Verona.
Halle 8 Stand 16.2
Mit dabei: Das neue Desert – Modul!
Wir freuen uns auf Sie!
08.05.2012 -
Jurawatt auf der Solarexpo in Italien!
Besuchen Sie uns in Verona.
Halle 8 Stand 16.2
Mit dabei: Das neue Desert – Modul!
Wir freuen uns auf Sie!
<< Zurück
Sonne sichere Sache: Jurawatt GmbH gibt in Zukunft satte 12 Jahre Garantie auf alle Solarmodultypen – auch auf die Classic- und Basic-Versionen
21.04.2012 -
Sonne sichere Sache: Jurawatt GmbH gibt in Zukunft satte 12 Jahre Garantie auf alle Solarmodultypen – auch auf die Classic- und Basic-Versionen
Neumarkt/Oberpfalz – Jurawatt-Module sind bekannt...
Weiterlesen »
21.04.2012 -
Sonne sichere Sache: Jurawatt GmbH gibt in Zukunft satte 12 Jahre Garantie auf alle Solarmodultypen – auch auf die Classic- und Basic-Versionen
Neumarkt/Oberpfalz – Jurawatt-Module sind bekannt für Leistung und Langlebigkeit. Nun präsentiert der bayerische Solarspezialist seinen Kunden ein weiteres Highlight: Ab sofort gibt die Jurawatt GmbH 12 Jahre Garantie auf alle Module. Also auch auf die Ausführungen „Classic“ und „Basic“! Bislang galt die verlängerte Garantiezeit nur für Hochleistungsmodule von Jurawatt.
„Die kontinuierliche technische Weiterentwicklung und die strengen Qualitätskontrollen unserer Module ermöglichen es uns, die Garantiezeiten in diesem Segment von sechs bzw. zehn Jahren auf zwölf Jahre zu erweitern“, erklärt Geschäftsführer Patrick Thoma. Dazu gibt Jurawatt allen Kunden eine Leistungsgarantie für 10 Jahre auf mindestens 90 % der Nennleistung und eine Garantie für 30 Jahre auf mindestens 80 % der Nennleistung. Wer ein neues Auto kauft, kann von solchen Garantien nur träumen.
Darüber hinaus bietet das Familienunternehmen weitere Serviceleistungen. Das „Power-Plus-Paket“ von Jurawatt beinhaltet eine steuerliche Erstberatung, eine Vollkasko-Versicherung und die Wartung im ersten Jahr. Und: Innerhalb der Garantiezeit werden Teile innerhalb von 48 Stunden ausgetauscht.
Die Jurawatt GmbH hat sich auf die Herstellung leistungsfähiger mono- und polykristalliner Module spezialisiert. Das Spektrum umfasst darüber hinaus Innovationen wie das Hoch-temperaturmodul und flexible Module, die ohne Unterkonstruktion montiert werden können. Das Qualitätssiegel „made in Bayern“ gilt nicht nur für die Classic- und Premiummodule, sondern auch für die Fertigungsanlagen. Auch vieie Zulieferer sind in Bayern angesiedelt. Das noch recht junge Unternehmen Jurawatt (gegründet 2010) greift auf die Erfahrungen der J.v.G. Thoma GmbH zurück, die mehr als 20 Jahre Erfahrungen in der Solarbranche und bei der Errichtung von Produktionsanlagen besitzt. Jurawatt ist Tochter der international tätigen J.v.G. Thoma Group.
Die Highlights von Jurawatt
• 12 Jahre Produktgarantie.
• Markenqualität bei Produkten und Fertigungsanlagen.
• Jurawatt Solarmodule besitzen einen besonders stabilen Aluminiumrahmen (Schneelastklasse III, Windlastklasse II).
• Maximale Energieausbeute, hoher Jahres-Energieertrag der Module.
• 10 Jahre Leistungsgarantie auf mindestens 90 % der angegebenen Nennleistung.
• 30 Jahre Leistungsgarantie auf mindestens 80 % der angegebenen Nennleistung.
• Voll recyclingfähig, Jurawatt ist Mitglied bei PV-Cycle, Rücknahme garantiert.
• TEC-Umweltsiegel.
• Baumuster geprüft vom TÜV Nord.
Download PDF
<< Zurück
Film ab: Jurawatt am 19.4. um 18 Uhr im Bayerischen Fernsehen!
19.04.2012 -
Wie entsteht ein Solarmodul? Wie sieht die Energiebilanz von Silizium wirklich aus? Wie gut sind Jurawatt-Module gegen Wind und Wetter gerüstet? Geschäftsführer Patrick Thoma, Produktionsleiter Stefan...
Weiterlesen »
19.04.2012 -
Wie entsteht ein Solarmodul? Wie sieht die Energiebilanz von Silizium wirklich aus? Wie gut sind Jurawatt-Module gegen Wind und Wetter gerüstet? Geschäftsführer Patrick Thoma, Produktionsleiter Stefan Hasterock und Pressesprecher Werner Thoma werden das Mikro in die Hand nehmen, Einblicke geben und mit Vorurteilen aufräumen.
Sonnenfinsternis; Umweltkatastrophe oder Chance für Unternehmer und Forscher? Erfahren Sie von Patrick Thoma, was Jurawatt unternimmt, damit das große Kino Solarenergie auch nach den Solarkürzungen für Sie und uns ein Publikumserfolg wird.
Wir freuen uns riesig über den Bericht zu einer so prominenten Sendezeit. Eine bessere Presse gibt es kaum! Damit gewinnen Jurawatt, unsere Produkte und damit auch Sie mit einem Schlag an Bekanntheit.
Also: Einschalten, mitfreuen, mitfeiern!
<< Zurück
Klares „Nein“ zur Kürzung der Solarförderung!!
02.03.2012 -
Die Firmen J.v.G. Thoma, Jurawatt und Jurasun gehören zu den führenden Firmen der deutschen Solarbranche. Seit mehr als 20 Jahren engagieren sich die erfolgreichen Familienunternehmen für die Entwicklung...
Weiterlesen »
02.03.2012 -
Die Firmen J.v.G. Thoma, Jurawatt und Jurasun gehören zu den führenden Firmen der deutschen Solarbranche. Seit mehr als 20 Jahren engagieren sich die erfolgreichen Familienunternehmen für die Entwicklung und den Ausbau der Solarenergie. Nun sorgen sich die Inhaber um ihre rund 150 Mitarbeiter. Die heute vom Bundeskabinett beschlossene Kürzung der Solarförderung führt dazu, dass sich viele geplante neue Solaranlagen nicht mehr rentieren. Für die deutschen Modulhersteller, die Großhändler und die Installateure bedeutet dies, dass viele Kunden von ihren Aufträgen zurücktreten werden. In der Konsequenz müssten Arbeitsplätze gekürzt werden.
Die kleinen und mittelständischen Unternehmen sehen sich von der Bundesregierung übergangen. Aus ihrer Sicht wollen die Politiker den Ausbau der Photovoltaik verhindern und unterstützen so die Interessen der Energieriesen wie RWE, Eon, Vattenfall und EnBW. Diese großen Konzerne wollen auch in Zukunft zentralistisch den Markt bestimmen und so die Stromabnehmer an sich binden. Dagegen protestiert die J.v.G. Thoma Gruppe. In einem offenen Brief an den Bundesumweltminister Norbert Röttgen fordert sie dessen Rücktritt. Nach Meinung der Solarexperten vertritt Herr Röttgen nicht die Interessen der Bürger, die sich mehr erneuerbare Energien und Unabhängigkeit von den Netzbetreibern wünschen.
Photovoltaik ist unabhängig!
Die Stromerzeugung mit Photovoltaikanlagen macht den Stromkunden unabhängig von den Stromversorgern und gibt ihm die Möglichkeit, selbst über die Art der Energiegewinnung zu entscheiden. Solarstrom ist umweltfreundlicher als Offshore Windanlagen und zudem die bisher billigste erneuerbare Energie. Wenn der heute beschlossene Gesetzentwurf tatsächlich verabschiedet wird, führt dies letzten Endes zum Ausstieg aus dem Gesetz für erneuerbare Energien. Das benachteiligt nicht nur die deutsche Solarwirtschaft, die ihre Technologie und den Produktionsstandort Deutschland als gefährdet sieht. Die Regierung geht ein Jahr nach dem Ausstieg aus der Atomenergie genau in die umgekehrte Richtung: Weg vom Klimaschutz und der Energiewende zurück zur Bevorzugung der Großkonzerne. Das gilt es jetzt zu verhindern!
Wir forden Sie deshalb auf:
Unterschreiben Sie den Brief an den Bundesminister Röttgen und schicken Sie uns diesen zu!
Gehen Sie zur DEMO am Montag!
Schicken Sie die ecard an den Bundestag!
http://www.energiediskussion.solarwirtschaft.de/ecard-an-mitglieder-des-deutschen-bundestages
Über die J.v.G. Thoma Gruppe
Als Branchenführer im Bau schlüsselfertiger Solar-Produktionsanlagen ist die J.v.G. Thoma GmbH mit Sitz in Freystadt/Deutschland international aktiv und betreut Kunden in ganz Europa, Amerika und Asien. Das Leistungsspektrum umfasst die Beratung im Bereich der Solarproduktion, die Realisierung von Solarfabriken sowie den An- und Verkauf von Solarkomponenten. Im Jahr 2010 begleitete die J.v.G. Thoma GmbH die Gründung des Familienunternehmens Jurwatt GmbH, das an mehreren deutschen Standorten Hochleistungsmodule entwickelt und produziert. Die Firma JuraSun kümmert sich um das Groß- und Endkundengeschäft und gehört mittlerweile zu einem der größten Installationsbetriebe Bayerns. Insgesamt hat die J.v.G. Thoma Gruppe mehr als 150 Mitarbeiter.
Download PDF
<< Zurück
Herr Röttgen, treten Sie zurück! Bitte unterschreiben und mitmachen!!!
28.02.2012 -
Sehr geehrter Herr Minister Röttgen,
die Bürger in Deutschland wollen die erneuerbaren Energien – das ist gesellschaftlicher Konsens. Dafür, dass Solaranlagen, Windkraftwerke und Co. gebaut werden,...
Weiterlesen »
28.02.2012 -
Sehr geehrter Herr Minister Röttgen,
die Bürger in Deutschland wollen die erneuerbaren Energien – das ist gesellschaftlicher Konsens. Dafür, dass Solaranlagen, Windkraftwerke und Co. gebaut werden, sind Sie als Umweltminister verantwortlich. Ihre Regierung hat noch kürzlich ambitionierte Ziele nach Brüssel gemeldet.
Doch der Entwurf zur x-ten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, den Sie nun gemeinsam mit Ihrem Ministerkollegen Rösler vorgelegt haben, will nicht den Zubau erneuerbarer Energien ermöglichen, sondern verhindern. Und vor allem – aber nicht nur – den Bau neuer Solarkraftwerke.
Sie machen daraus gar kein Geheimnis: »Mit unserem Vorschlag zur Photovoltaikförderung wollen wir die Zubaumenge und die Kosten wirksam begrenzen«, haben Sie am 23. Februar erklärt, als die geplanten Änderungen vorgestellt wurden.
Herr Röttgen, für wie dumm halten Sie die Leute?
Die von Ihnen stets angeführten hohen Kosten für Solarstrom gehen auf längst gebaute Kraftwerke zurück und können nicht reduziert werden– wodurch auch immer. Der Bau neuer Solaranlagen aber wird von Jahr zu Jahr billiger. In Ihrer Gesetzesvorlage steht sogar ausdrücklich, dass
eine Kilowattstunde Solarstrom in vier Jahren nur noch 6,75 Cent kosten soll. Damit wird dieser Solarstrom billiger als der Strom aus neuen Kohlekraftwerken. Schon in diesem Jahr soll Solarstrom aus Megawattanlagen nur noch mit 13,50 Cent je Kilowattstunde vergütet werden –
das ist günstiger als Strom aus Offshore-Windkraftwerken oder Biomasseanlagen. Aber schaffen Sie jetzt auch Kohlekraftwerke ab, weil sie zu teuer sind? Wollen Sie den Ausbau von Wind- und Biogaskraftwerken ausbremsen? Sie wollen, dass künftig nur noch 0,9 bis 1,9 Gigawatt neuer Solaranlagen pro Jahr installiert werden. Sie nennen das einen »vernünftigen Rahmen
«. Als Umweltminister aber sollten Sie sich freuen, dass Solarstrom immer billiger wird und es immer mehr Solaranlagen gibt! Stattdessen verweisen Sie auf die angeblich durch Solarenergie gefährdete Netzstabilität. Belege dafür liefern Sie nicht. Stattdessen – und das ist eine der größeren Absurditäten in Ihren Ideen – legen Sie ein Gesetz vor, dass den Bau von Photovoltaikanlagen künftig auf sonnige Regionen konzentrieren
wird. Das aber führt tatsächlich zu eigentlich vermeidbarem Netzausbau.
Was Sie nicht sagen: Die 1,9 Gigawatt sind so wenig, dass Solarstrom in Deutschland nie eine relevante Rolle bei der Energieversorgung spielen wird. »Warum RWE und Eon aufatmen« kommentiert die Wirtschaftspresse Ihre Pläne. Auch die Börsenanalysten haben schnell begriffen, wer da gerade ein Geschenk erhält. Die Aktien aller großen Stromkonzerne machten noch am Tag der Veröffentlichung Ihres Entwurfes einen
Freudensprung.Die Kurse der Solaraktien hingegen werden weiter einbrechen. Denn die Analysten haben bislang vor allem die geplante Vergütungsabsenkung eingepreist, um die geht es aber im Kern gar nicht – auch wenn sich viele Reaktionen aus der Solarbranche vor allem mit der Frage beschäftigen,
ob die von Ihnen verkündeten Vergütungssätze denn angemessen sind.
Worum es wirklich geht, steht in Paragraf 64 Ihrer sogenannten Formulierungshilfe für den Bundestag: Dieser Passus enthält die Ermächtigungsgrundlage dafür, dass Sie gemeinsam mit Ihrem neuen Kumpel Rösler künftig mit der Vergütung für Strom aus erneuerbaren Energien machen
können, was Sie wollen. Ohne Parlamentarier, ohne Mitbestimmung der Bundesländer – und vor allem: ohne Vorwarnung. Eine Verordnungsermächtigung,mit der Sie die Vergütung über Nacht auf null senken könnten. Genauso könnten Sie darüber bestimmen, welcher Anteil des
produzierten Stroms überhaupt noch vergütet wird. Und um den Fass den Boden auszuschlagen: Diese Regelung soll nicht nur für Solarstrom gelten, sondern für alle erneuerbaren Energien.
Man wird sehen, was das Bundesverfassungsgericht zu einer solchen Entmachtung der Legislative sagt. Allein Ihr Versuch zeigt jedoch, wie ernst Sie es mit der Deckelung des Solarzubaus meinen – und wie wenig Sie mit parlamentarischer Demokratie und der Gewaltenteilung am Hut haben. Stattdessen entlarvt Sie Ihr Gesetzesvorschlag als U-Boot in der Regierung und Wegbereiter der konventionellen Energiewirtschaft.
Mit Ihrer Verantwortung als Bundesumweltminister ist dieses Verhalten unvereinbar.
Deshalb: Räumen Sie Ihren Platz für jemanden, der sich wirklich für den Schutz der Umwelt einsetzt.
Download PDF
<< Zurück
Ideal für den Einsatz in landwirtschaftlichen Betrieben: Solarmodule der Jurawatt GmbH bestehen den Ammoniak-Härtetest
19.12.2011 -
Neumarkt/Oberpfalz – Die Hochleistungsmodule des Solarherstellers Jurawatt sind für ihre Langlebigkeit und Robustheit bekannt. Das hat seinen Grund: Das Unternehmen lässt sie vor der Markteinführung...
Weiterlesen »
19.12.2011 -
Neumarkt/Oberpfalz – Die Hochleistungsmodule des Solarherstellers Jurawatt sind für ihre Langlebigkeit und Robustheit bekannt. Das hat seinen Grund: Das Unternehmen lässt sie vor der Markteinführung umfangreiche Tests durchlaufen und entwickelt sie kontinuierlich weiter. „Unser Ziel ist es, Produkte anzubieten, die sich in
allen Einsatzbereichen und Klimazonen durch hervorragende Eigenschaften auszeichnen“, erklärt Geschäftsführer Patrick Thoma. Nun hat Jurawatt ein neues Thema aufgegriffen: die Widerstandsfähigkeit gegenüber Ammoniak.
Kaum ein Stall- oder Scheunendach, das heute nicht mit Solarmodulen bestückt ist. Landwirte entwickeln sich mehr und mehr zu Energiewirten, doch die landwirtschaftliche Tierhaltung ist zugleich der größte Verursacher von Ammoniak- emissionen. In entsprechenden Konzen- trationen greift Ammoniakgas nicht nur die Gesundheit von Mensch und Tier an. Es kann auch den Alterungsprozess ei- ner Solaranlage beschleunigen und damit zu einer Leistungsabnahme führen.
Nachdem dieses Problem erkannt war, reagierte Jurawatt umgehend. Der Hersteller ließ die Ammoniakbeständigkeit sämtlicher Modultypen von der XERON AG mit Sitz in Zug in der Schweiz umfas- send prüfen. Die nun dokumentierten Versuchsergebnisse zeigen deutlich: Die Materialien der Jurawatt-Module sind antikorrosiv, und damit können Ammoniakgase sie kaum angreifen.
Das gilt für die Gläser, die Rückseitenfolie, aber auch für den Aluminiumrahmen. PV-Module von Jurawatt eignen sich also ideal für Solarprojekte auf landwirtschaftlichen Gebäuden. So sind sie auch besonders interessant für Bauherren, die Photovoltaikanlagen in der Nähe von landwirtschaftlichen Betrieben errichten wollen.
Jurawatt GmbH
Eggenstr. 17
D-92318 Neumarkt
Tel.0049(0)9181 / 509530
http://www.jurawatt.de
info@jurawatt.de
Kontakt:
Marketing: Birgit Thoma Pressemitteilung Ammonikatest
Download PDF
<< Zurück
Im Spannungsfeld zwischen Historie und Hightech. Premiummodule machen aus einer restaurierten Scheune ein leistungsfähiges Sonnenkraftwerk
04.11.2011 -
Altdorf bei Nürnberg, – wie wird aus einer historischen Scheune eine richtiggehende Investitionsanlage? Ganz einfach, mit Solartechnologie! Ganze 26,46 kWp Höchstleistung erbringt das Scheunendach...
Weiterlesen »
04.11.2011 -
Altdorf bei Nürnberg, – wie wird aus einer historischen Scheune eine richtiggehende Investitionsanlage? Ganz einfach, mit Solartechnologie! Ganze 26,46 kWp Höchstleistung erbringt das Scheunendach von Familie Wherry / Klaffke aus Altdorf in Zukunft. Für die Anlagenbesitzer war dabei wichtig, dass sich die neue Dachfläche auch harmonisch ins Gesamtbild einfügt. Die liebevoll renovierte Scheune mit den grün gestrichenen Türen und Fensterläden wurde deshalb mit Premiummodulen bestückt, die farblich zur Dacheindeckung passen, schwarze Mittel- und Endklemmen, schwarz eloxierte Dachhaken und Trägerprofile runden die hochwertige Optik ab. Installiert wurde die Solaranlage von den Spezialisten der Jurasun GmbH, die wie der Modulproduzent Jurawatt ihren Sitz in Neumarkt in der Oberpfalz hat. Die Einweihung des kleinen Solarkraftwerks wurde mit einem Glas Champagner gefeiert. Für Benedikt Bisping, Erste Bürgermeister der Stadt Lauf, steht das Thema regenerative Energien mit ganz vorne auf der Agenda der Kreisstadt. Auch er freute sich mit Familie Wherry über die neue Anlage, die zum „grünen Gedanken“ seiner Stadt passt. Benedikt Bisping: „Der Anteil der erneuerbaren Energien für alle Bürger im Versorgungsgebiet der Stadtwerke liegt bei mehr als 44 %.Und jede Solaranlage ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung für uns.“
<< Zurück
Besuchen Sie uns auf der Consumenta Nürnberg! Halle 1, Stand A93!
17.10.2011 -
Die Consumenta ist Süddeutschlands große Erlebnismesse!
Das Nürnberger Messezentrum verwandelt sich dann nicht nur in eine riesige Einkaufsmeile, sondern auch in eine attraktive Erlebniswelt für die...
Weiterlesen »
17.10.2011 -
Die Consumenta ist Süddeutschlands große Erlebnismesse!
Das Nürnberger Messezentrum verwandelt sich dann nicht nur in eine riesige Einkaufsmeile, sondern auch in eine attraktive Erlebniswelt für die ganze Familie. Und mit einem erweiterten Angebot wird Bayerns große Publikumsmesse auch 2011 an Vielfalt, Informationsqualität und Erlebniswert zulegen.
Besuchen Sie uns und unserem Premium-Vertriebspartner für die Region Nürnberg Jurasun in Halle 1 Stand A93!
Wir verlosen übrigens jeden Tag einen I-Pod-Touch und einmalig einen Elektroroller im Wert von 1990€.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Ihr Jurawatt-Team.
<< Zurück
Jurawatt stellt Neuentwicklung vor: Ob rund oder eckig, senkrecht oder waagerecht – die Oberfläche spielt keine Rolle.
05.09.2011 -
Neumarkt/Oberpfalz – Der deutsche Hersteller Jurawatt präsentiert auf der PVSEC Messe in Hamburg seine neueste Entwicklung auf dem Stand von J.v.G. Thoma. Die Solarmodule der Serie JW-Flex sind flexibel...
Weiterlesen »
05.09.2011 -
Neumarkt/Oberpfalz – Der deutsche Hersteller Jurawatt präsentiert auf der PVSEC Messe in Hamburg seine neueste Entwicklung auf dem Stand von J.v.G. Thoma. Die Solarmodule der Serie JW-Flex sind flexibel in jede Richtung,
ultraleicht und in allen Größen erhältlich.
Vom 5. bis 9. September 2011 findet in Hamburg die international bedeutende Photovoltaikmesse PVSEC statt. Wissenschaftler, Industrie und Han- del treffen sich in den Ausstellungshallen und bei Fachvorträgen, um sich auf den neuesten Stand in Sachen Solarenergie zu bringen. Die bayerische Firma Jurawatt nimmt dieses Forum zum Anlass für die Markteinführung von JW-Flex. Die biegsamen Solarzellen erwirtschaften besonders bei schräger Sonneinstrahlung einen hohen Ertrag. Das liegt an der kugeligen Anordnung des Siliziums. Ein ausge- zeichneter Wärmekoeffizient sorgt dafür, dass die Module auch bei Erwärmung fast
keinen Leistungsverlust haben.
Neue Einsatzgebiete sind jetzt möglich
Da die flexiblen, rahmenlosen Solarmodule bei der Montage keine Unterkonstruktion brauchen, erschließen sich für die Nutzer neue Standorte zur Stromgewinnung. Für den Monteur ist die Installa- tion unkompliziert. Er hängt die Module an Ösen auf oder verschraubt sie auf der jeweiligen Oberfläche. Eine Polymerfolie schließt die Siliziumzel- len auf der Vorder- und auf der Rückseite ein und macht sie beweglich. Mit nur 3 Kilogramm pro Quadratmeter sind die Produkte der Serie JW-Flex absolute Leichtgewichte. Jurawatt produziert sie in den Größen A3, A4 und A1. Forschung, Entwicklung und Produktion unter einem Dach Das Unternehmen hat hohe Ansprüche an die Qualität seiner Produkte. Deshalb besitzt Jurawatt eine eigene Forschungsabteilung und entwickelt seine Produkte selbst am Standort Neumarkt, wo auch die Fertigung angesiedelt ist. Dazu gehört auch ein unabhängiges Testcenter, das alle Module zunächst auf Herz und Nieren prüft, bevor sie auf den Markt kommen.
Über Jurawatt
Die Gründung des Familienunternehmens Jurawatt im Jahr 2010 wurde begleitet von der J.v.G. Thoma GmbH, die auf mehr als 20 Jahre Erfahrungen in der Solarbranche zurückblickt. Jurawatt steht für geprüfte Qualität und Verantwortungs- bewusstsein: Das Unternehmen ist ausgezeichnet mit dem TEC-Umweltsiegel und dem IEC-Siegel, es besitzt die CE-Auszeichnung und wurde vom TÜV- Nord getestet. Zudem ist Jurawatt Mitglied der
Organisation PV Cycle.
Jurawatt auf der PVSEC in Hamburg
Das neue JW-Flex Modul finden Sie am Stand von der JVG Thoma GmbH B1U / C11 September 2011
Download PDF
<< Zurück
Jurawatt bestätigt Voraussetzungen für Solarstromförderung in Italien Bayerischer Hersteller von Solarmodulen ist für das Conto Energia IV und in Italien zertifiziert.
02.09.2011 -
Neumarkt/Oberpfalz – Die IHK Regensburg bestätigt nach einer Besichtigung der Fertigung. Jurawatt darf das Prädikat „Made in Germany“ tragen. Damit erfüllt Jurawatt die Bedingun- gen für die...
Weiterlesen »
02.09.2011 -
Neumarkt/Oberpfalz – Die IHK Regensburg bestätigt nach einer Besichtigung der Fertigung. Jurawatt darf das Prädikat „Made in Germany“ tragen. Damit erfüllt Jurawatt die Bedingun- gen für die gesonderte Förderung für Italien.
Seit dem 1. August ist die Solarstromförderung in Italien neu geregelt. Die Netzagentur GSE zahlt zehn Prozent mehr Subventionen für Pro- jekte, die mit europäischen Bauteilen installiert werden. Die bayerische Firma Jurawatt erfüllt die Voraussetzungen voll und ganz, denn die Module werden ausschließlich in Neumarkt in der Oberpfalz produziert.
Die Produkte des Solarmodul-Spezialisten eignen sich zudem gut für den Einsatz im Süden Europas. Die polykristallinen Solarmodule sind besonders hitzebeständig und halten extre- men Witterungsverhältnissen stand. Ihre Ge- samtkapazität beträgt derzeit 45 Megawatt. Ihre hohe Leistungsfähigkeit haben die Zellen von Jurawatt bereits bei mehreren unabhängi- gen Tests unter Beweis gestellt.
Ständige Weiterentwicklung Der Solarmodulhersteller Jurawatt besitzt eine eigene Forschungsabteilung. Sie arbeitet eng mit Universitäten und Forschungseinrichtun- gen zusammen, zum Beispiel mit dem Fraunhofer Institut. Das Unternehmen hat hohe Ansprüche an die Qualität seiner Produkte. Mo- dule mit mehr Ertrag und mehr Stabilität sind die erklärten Ziele der Entwickler. Daran arbeiten sie ständig.
Über Jurawatt Die Gründung des Familienunternehmens Ju- rawatt im Jahr 2010 wurde begleitet von der J.v.G. Thoma GmbH, die auf mehr als 20 Jahre Erfahrungen in der Solarbranche zurückblickt. Jurawatt steht für geprüfte Qualität und Verant- wortungsbewusstsein: Das Unternehmen ist ausgezeichnet mit dem TEC-Umweltsiegel und dem IEC-Siegel, es besitzt die CE-Auszeichnung und wurde vom TÜV-Nord getestet. Zudem ist Jurawatt Mitglied der Organisation PV Cycle.
Download PDF
<< Zurück
Neumarkter Tschu-Tschu Bahnen fahren ab auf Solarenergie
18.08.2011 -
Neumarkt, Oberpfalz – Tschu-Tschu, Achtung, hier kommt die Eisenbahn! Sie sehen ein bisschen aus wie Molly und Emma und tuckern gemütlich die Straße entlang: Die nostalgisch anmutenden Tschu-Tschu-Bahnen...
Weiterlesen »
18.08.2011 -
Neumarkt, Oberpfalz – Tschu-Tschu, Achtung, hier kommt die Eisenbahn! Sie sehen ein bisschen aus wie Molly und Emma und tuckern gemütlich die Straße entlang: Die nostalgisch anmutenden Tschu-Tschu-Bahnen fahren durch Städte, Zoos und Erlebnisparks, tuckern durch das Pöllatal im Salzburger Land ebenso wie durch das ostdeutsche Waren an der Müritz.
Vor mehr als 20 Jahren haben die Tschu-Tschu-Bahnen von Neumarkt aus ihren Siegeszug in die ganze Welt angetreten. Das Unternehmen Tschu-Tschu ist weltweit der einzige Anbieter, der diese Art von Zügen produziert, die vor allem als Touristenattraktion genutzt werden.
Ab sofort setzen die Hersteller der Straßenzüge auf Solarenergie: Das Dach der Fertigungshalle in Neumarkt wurde mit 1.035 Solarmodulen der Jurawatt GmbH bestückt, die eine Leistung von 238 KW haben. Zum Einsatz kamen polykristalline Module vom Typ JWP 230. Der nächste Schritt ist beinahe schon logisch: Warum nicht die Solarenergie auch für den Antrieb der Bahnen nutzen? Genau daran arbeiten die Spezialisten von Tschu-Tschu und Jurawatt aktuell.
Ein Blick zurück: Die Firmengeschichte ist mindestens ebenso turbulent wie die Abenteuer von Jim Knopf. Im Sommer 2003 brannte die Fertigungshalle ab. Davon konnte sich das Unternehmen wohl nicht mehr erholen und so stand 2007 die Insolvenz an. Fast schien es, als wären die Bimmelbahnen aus Neumarkt auf einem Abstellgleis gelandet. Doch das Schweizer Unternehmen BMF erkannte das Potenzial und übernahm den Betrieb.
Heute firmiert Tschu Tschu unter Road Trains Tschu Tschu GmbH und fertigt Straßenzüge und Busse für Erlebnisfahrten. Tschu Tschu Bahnen machen kleinen und großen Kindern Spaß – so ist die Erfolgsstory der beliebten Tschu-Tschu-Lokomotiven sicher noch lange nicht zu Ende geschrieben.
Ständige Weiterentwicklung
Der Solarmodulhersteller Jurawatt besitzt eine eigene Forschungsabteilung. Sie arbeitet eng mit Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammen, zum Beispiel mit dem Fraunhofer Institut. Das Unternehmen hat hohe Ansprüche an die Qualität seiner Produkte. Module mit mehr Ertrag und mehr Stabilität sind die erklärten Ziele der Entwickler. Daran arbeiten sie ständig. Die neueste Errungenschaft ist ein besonderes hitzebeständiges Modul, das sich ideal in heißen Regionen einsetzen lässt.
Über Jurawatt
Die Gründung des Familienunternehmens Jurawatt im Jahr 2010 wurde begleitet von der J.v.G. Thoma GmbH, die auf mehr als 20 Jahre Erfahrungen in der Solarbranche zurückblickt. Jurawatt steht für geprüfte Qualität und Verantwortungsbewusstsein: Das Unternehmen ist ausgezeichnet mit dem TEC-Umweltsiegel und dem IEC-Siegel, es besitzt die CE-Auszeichnung und wurde vom TÜV-Nord getestet. Zudem ist Jurawatt Mitglied der Organisation PV Cycle.
Download PDF
<< Zurück
Jurawatt eröffnet neues Testcenter: Leistung und Kapazität sind entscheidend.
11.07.2011 -
Neumarkt/Oberpfalz – Das Solarunternehmen Jurawatt hat in Neumarkt ein unabhängiges Testcenter für Solarmodule eingerichtet. Die bayerischen Qualitätsprüfer garantieren eine 100%-Kontrolle, auch...
Weiterlesen »
11.07.2011 -
Neumarkt/Oberpfalz – Das Solarunternehmen Jurawatt hat in Neumarkt ein unabhängiges Testcenter für Solarmodule eingerichtet. Die bayerischen Qualitätsprüfer garantieren eine 100%-Kontrolle, auch für große Mengen.
Welche Leistung haben die importierten Solarmodule tatsächlich? Diese Frage stellen sich sowohl die Händler als auch die Endkunden. Oft unterscheiden sich die einzelnen Module einer Lieferung in Leistung und Kapazität. Bei Jurawatt können Händler die Werte ihrer Zulieferer nicht nur stichprobenartig, sondern massenweise testen lassen. So erhalten sie eine sichere Auskunft über den Zustand ihrer Ware. Schwankungen werden sofort erkannt und dokumentiert. Das ist ein erheblicher Vorteil bei Preisverhandlungen. Letztendlich verbessern die aus den Tests gewonnenen Erkenntnisse die Qualität zukünftiger Lieferungen.
Schnelle, unabhängige Tests
Die eigens eingerichtete Testreihe ist auf Massentests von 100 kW bis zu maximal 5 MW im Monat ausgelegt. Sie ist von der Produktion losgekoppelt und sie ist jederzeit einsatzbereit. Deshalb ist schnelles Handeln möglich. Interessierte Importeure können neu gelieferte Solarmodule oder ihren Lagerbestand kurzfristig testen lassen. Dazu gehören Kontrollen wie der EL-Test, der Hochspannungstest und der Flashtest. Außerdem prüfen die Experten von Jurawatt die Solarmodule auf Sicht und Maßhaltigkeit. Dabei verlassen sie sich auf die bewährten Maschinen der J.v.G. Thoma GmbH, „made in Germany“. Bei großen Mengen und bei einer Testquote von beispielsweise 10% liegen die Kosten pro Watt unter 1 Cent.
Ständige Weiterentwicklung
Der Solarmodulhersteller Jurawatt besitzt eine eigene Forschungsabteilung. Sie arbeitet eng mit Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammen, zum Beispiel mit dem Fraunhofer Institut. Das Unternehmen hat hohe Ansprüche an die Qualität seiner Produkte. Module mit mehr Ertrag und mehr Stabilität sind die erklärten Ziele der Entwickler. Daran arbeiten sie ständig. Die neueste Errungenschaft ist ein besonderes hitzebeständiges Modul, das sich ideal in heißen Regionen einsetzen lässt.
Über Jurawatt
Die Gründung des Familienunternehmens Jurawatt im Jahr 2010 wurde begleitet von der J.v.G. Thoma GmbH, die auf mehr als 20 Jahre Erfahrungen in der Solarbranche zurückblickt. Jurawatt steht für geprüfte Qualität und Verantwortungsbewusstsein: Das Unternehmen ist ausgezeichnet mit dem TEC-Umweltsiegel und dem IEC-Siegel, es besitzt die CE-Auszeichnung und wurde vom TÜV-Nord getestet. Zudem ist Jurawatt Mitglied der Organisation PV Cycle.
Download PDF
<< Zurück
Geprüft und für gut befunden: Der TÜV Nord zertifiziert die verschiedensten Module und Modulaufbauten von Jurawatt
28.06.2011 -
Neumarkt/Freystadt, Oberpfalz – Der TÜV legt seinen Zertifikaten strenge Kriterien und Normvorgaben zugrunde, gilt es doch, Qualität mit Brief und Siegel zu belegen.
Solarmodule werden stärksten...
Weiterlesen »
28.06.2011 -
Neumarkt/Freystadt, Oberpfalz – Der TÜV legt seinen Zertifikaten strenge Kriterien und Normvorgaben zugrunde, gilt es doch, Qualität mit Brief und Siegel zu belegen.
Solarmodule werden stärksten Belastungen ausgesetzt. Gerade deshalb legen die J.v.G. Thoma Gruppe und das Tochterunternehmen Jurawatt Wert auf eine umfassende Prüfung der verschiedenen Modulaufbauten. Hochwertige Materialien und eine präzise Verarbeitung machen sich bezahlt: Der TÜV Nord hat den Unternehmen bereits elf Zertifikate verliehen. Die J.v.G. Thoma GmbH und die 50-MW-Fertigung der Jurawatt GmbH stellen damit unter Beweis, dass die unterschiedlichsten Modulaufbauten die strengen Vorschriften des TÜV erfüllen. Die Produktpalette reicht vom Multi-Zertifikat mit Zellen von drei verschiedenen Herstellern bis hin zu schwarzen Modulen mono mit zwei unterschiedlichen Folien- und Alu-Herstellern.
Aktuell prüft der TÜV Nord hochflexible Folienmodule „made in Oberpfalz“ und strebt ein weiteres Zertifikat für Hochtemperatur-Module an, das auf eine breite Materialbasis gestellt werden soll.
Erfolg ist etwas, für das man sich kontinuierlich engagieren muss. Deshalb treiben die J.v.G. Thoma und Jurawatt den Bereich Forschung und Entwicklung aktiv voran. So werden zur Zeit innovative Konzepte für den Bereich Hybrid-Module erarbeitet, die größtenteils bereits patentiert sind. Weitere Projekte sind zum Beispiel gekühlte Module, Kombi-Module sowie moderne Speichertechnologien.
Die Jurawatt GmbH ist spezialisiert auf die Produktion leistungsstarker Photovoltaik-Module. Dabei setzt das Unternehmen auf deutsche Qualität bei den Zulieferern wie auch bei der Fabrikation: Die Produktionsanlagen stammen ebenfalls aus Deutschland. Sie sichern eine hoch präzise Verarbeitung und beste Qualität.
Die Module von Jurawatt garantieren eine maximale Energieausbeute, zudem sind sie sehr robust, denn sie besitzen einen besonders stabilen Aluminiumrahmen. Auf sämtliche Produkte gibt der Solarspezialist 12 Jahre Garantie. Diese wird ergänzt durch eine Leistungsgarantie für 10 Jahre auf mindestens 90 % der Nennleistung und für 30 Jahre auf mindestens 80 % der Nennleistung. Jurawatt bietet Sicherheit rundum – für jeden.
Download PDF
<< Zurück
Reality-TV für die Sonnenenergie: Jurawatt am 19.4.2012 um 18 Uhr im Bayerischen Fernsehen
Hier das Video ansehen - Teil 1
Hier das Video ansehen - Teil 2
Noch Fragen? Wir stehen Ihnen jederzeit Rede und Antwort!

Werner Thoma
Pressesprecher & Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 09846 978 654
Mobil: 0170 818 58 26
E-Mail: w.thoma(at)jvgthoma(dot)de